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Stadtwerke Premnitz GmbHPhotovoltaikanlage in Premnitz jetzt offiziell in Betrieb
PREMNITZ. (rez/wod) Ende des vergangenen Jahres ging die erste Photovoltaikanlage der Stadtwerke Premnitz GmbH ans Netz. Aufbauend auf den guten Erfahrungen bei Errichtung und Betrieb entschlossen sich die Verantwortlichen der Stadtwerke für den Bau einer weiteren Anlage - auf zwei dafür angemieteten Dachflächen der Oberschule im Mühlenweg. Die offizielle Einweihung erfolgte am Dienstag.
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| Der Energiegewinn kann sich sehen lassen. Stadtwerke- Geschäftsführer Bernd Henniges freute sich am Dienstag über 1.685 kWh Solarstrom, die seit Ende Juni auf dem Dach der Oberschule Premnitz produziert wurden. Derweil blieben der Umwelt 0,893 Tonnen Kohlendioxid erspart. |
Die insgesamt 112 Quadratmeter große Anlage liefert aber schon seit Ende Juni Solarstrom. Zum Zeitpunkt der Feierstunde in der Schulaula waren es bereits fast 1.700 Kilowattstunden (kWh), wie es auf einem Anzeige-Tableau am Schultor abzulesen ist. So können sich interessierte Schüler permanent über den Produktionsstand auf dem Laufenden halten.
Das kleinen Sonnenkraftwerk könnte den Energiebedarf eine Mehrfamilienhauses mit 16 Wohneinheiten decken. Wichtiger scheint in diesem Zusammenhang der eingesparte Ausstoß von Kohlendioxid zu sein. Bis zum Dienstag waren es schon fast 0,9 Tonnen. Insgesamt sollen jährlich etwa 18.000 Tonnen der Umwelt erspart bleiben.
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| Eingebettet in einen berufsorientierten Aktionstag der Oberschule erfolgte die Einweihung der Photovoltaik - Anlage. Außerdem unterzeichneten Schulleiter Ingo Kaczmarek und Stadtwerke- Geschäftsführer Bernd Henniges einen Kooperationsvertrag. |
„Mit der Errichtung einer weiteren eigenen Anlage zur Sonnenstromgewinnung gehen die Stadtwerke Premnitz GmbH einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft", so Geschäftsführer Bernd Henniges. So werde die Anlage neben der Vermeidung klimaschädlicher CO2- Emissionen auch zur langfristigen Stabilisierung der ökonomischen Verhältnisse des Unternehmens mit beitragen. Die Kooperation stellt in seinen Augen ist eine beispielhafte Lösung dar, bei der alle Beteiligten, ob Kommune, Stadtwerke, Schule und letztendlich auch die Umwelt, die Gewinner seien.
Diese Photovoltaik-Anlage rechne sich nach etwa zehn Jahren, so Henniges. Auf zwanzig Jahre sei der Mietvertrag zwischen den Stadtwerken und der Oberschule festgeschrieben.
Der Betrieb der Anlage schafft beste Voraussetzungen, die Jugend aktiv und praxisnah an das Thema Erneuerbare Energien heranzuführen. In einer für das neue Schuljahr geplanten Arbeitsgemeinschaft werden sich Fachleute und Schüler intensiv mit dem Thema beschäftigen. Die Stadtwerke Premnitz haben dafür die Schirmherrschaft übernommen und werden durch andere Unternehmen, Bürger und Gremien der Region unterstützt.
Quelle: BRAWO vom 11.Juli 2010, Fotos: Rene Wernitz
Am Ende eines jeden Schuljahres präsentieren die Mädchen und Jungen der Oberschule Premnitz vor
geladenen Gästen, womit sie sich beim Praxislernen befasst haben. Am Dienstagabend haben sie erstmals gezeigt, dass sie dabei auch Spaß machen können.
…………Diese Gelegenheit nutzten die Stadtwerke Premnitz GmbH, um ihre neue Photovoltaikanlage auf dem Dach der Schule feierlich in Betrieb zu nehmen und einen Kooperationsvertrag mit der Oberschule zu unterschreiben. Wie Bernd Henniges, Geschäftsführer der Stadtwerke, sagte, wird die Firma die Verantwortung für eine Arbeitsgemeinschaft „Erneuerbare Energien" übernehmen. Das Engagement der Stadtwerke ist langfristig angelegt, ihr Mietvertrag für das Schuldach reicht über 20 Jahre………. Redaktionell gekürzt
Quelle: MAZ vom 8. Juli 2010, Foto wodtke media
Wichtigste kumulative Ertragsdaten der stadtwerke- eigenen PVA „Sporthalle Premnitz“.
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Derzeit können von der PVA „Oberschule Premnitz“ die Ertragsdaten noch nicht fernausgelesen werden. Alternativ ist die aktuelle Ertragsbestimmung über ein Display vor Ort, im Schuleingang möglich.
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